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ISL- Internationale Gesellschaft für Lipolysetherapie . Patienteninformation News
08.01.07 18:33
M.A.S.T.E.R. Conference Paris 14., 15. und 16. September
M.A.S.T.E.R. Conference
Ein neues Konzept für einen neuen Kongress
Minimalinvasive
Aesthetic
Standardized
Therapies for
Excellent
Results
M.A.S.T.E.R. Conference
Generelle Konzeption steht
Wie wird sich der Kongress unterscheiden von den bisherigen Mitgliederkongressen und was sollen seine Aufgaben sein? Wir werden Sie möglichst umfassend in den nächsten Rundschreiben über die einzelnen Angebote informieren. Hier wollen wir nur die generelle Konzeption beschreiben und Ihnen einige Hinweise geben, wie wir uns von anderen Kongressen unterscheiden werden. Selbstverständlich sind wir auch für jede Anregung offen, denn unsere Konzeption wird sich permanent weiterentwickeln.
* Zunächst die gute Nachricht: Alles, was wir erhalten wollen, bleibt erhalten. Der Mitgliederkongress wird im Rahmen des Kongresses fortgeführt und bleibt weiterhin ausschließlich den Mitgliedern vorbehalten. Auch die Arbeit in Arbeitsgruppen möchten wir übernehmen, denn es hat sich im vergangenen Jahr gezeigt, daß dieser Teil sehr gut von den Teilnehmern angenommen wurde.
* Zusätzlich möchten wir einige Ausbildungsangebote nur für unsere Mitglieder anbieten, die sich auf die Lipolyse beziehen, beispielsweise den Advanced Lipolysis Course von Dr. Duncan. Dr. Moga, Paris, hat sich vor allem damit beschäftigt, wie bei den Patienten die Schmerzen reduziert und Ihnen die Behandlungen so angenehm wie möglich gemacht werden können und hat akzeptiert, ihre Ergebnisse im Rahmen eines Workshops zu präsentieren.
* Ein halber Tag soll allein der Darstellung aller aktuellen Forschungsergebnisse zur Injektions-Lipolyse vorbehalten bleiben. Im letzten Jahr haben wir diesen Bereich nicht auf dem Kongress dargestellt, weil wir keine großen neuen Ergebnisse erwarten konnten. Dies wird im nächsten Jahr anders sein, denn die aktuellen Forschungen werden bis dahin bereits darstellbar sein.
* Allen Kongressteilnehmern wird vor allem der Teil geöffnet werden, der sich mit der Entwicklung von Standards beschäftigt. Es sollen Grundsatzreferate zu vielen minimalinvasiven Therapieverfahren gehalten werden, und es sollen erste Standards in Workshops vermittelt werden.
* Desweiteren werden wir auch Workshops zu allgemeinen Themen anbieten. Um hier einige Beispiele zu nennen, die sehr oft vernachlässigt werden:
o Seit langem hat Claus Peter Meissner einen Workshop zur Notfallmedizin erarbeitet. Uns interessiert dabei insbesondere der Umgang mit einem anaphylaktischen Schock, aber auch andere wichtige Hinweise zur Notfallmedizin.
o Eine gute Fotodokumentation der Behandlungsergebnisse ist sehr selten und doch gehört sie zu den wichtigsten Marketinginstrumenten eines Arztes. Die am Markt erhältlichen Units sind sehr teuer und nur bedingt einfach zu bedienen. Wir haben deshalb unseren Vertrieb angewiesen, eine Unit zu entwickeln, die kostengünstig, einfach zu bedienen und ohne großen Aufwand aufzubauen sein soll. Dr. Eichhorn, der sich seit langem mit medizinischer Fotodokumentation beschäftigt und Dirk Brandl als Fotoingenieur werden in einem Workshop sowohl die medizinische als auch die fotografische Seite beleuchten und Sie zu optimalen Vorher-Nachher Fotos führen.
o Das Thema Patientenkommunikation ist ein lange vernachlässigtes Gebiet, welches für jede Arztpraxis eine immer größere Bedeutung bekommt. Auch hier möchten wir Unterstützung anbieten.
o Dr. Lettko hat sich seit langem mit der Optimierung von Gesichtskombinationsbehandlungen beschäftigt und möchte die Teilnehmer ihres Workshops auf einfache und spannende Weise dazu führen, ein Behandlungskonzept für die Gesamtkomposition des Gesichts zu erarbeiten.
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| JournalistenKontakt: Dirk Brandl
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Unliebsame Mitbringsel - Spezialist/in gesuchtIm Rahmen unserer Erweiterung im NETWORK-Globalhealth suchen wir eine Spezialistin / einen Spezialisten, die/der sich mit Reiseerkrankungen gut auskennt.
Das Thema:
Malaria, Dengue-Fieber, Würmer, Parasiten, Hauterkrankungen und Atembeschwerden sind häufige Mitbringsel von Auslandsaufenthalten in Afrikan, Südamerika, Asien oder der Karibik. Mehr als ein Drittel der Rückkehrer erkrankt erst einen Monat nach der Rückkehr, zehn Prozent erst sechs Monate später. Eine Diagnose ist deshalb oft schwierig und für den nicht informierten Arzt nahezu unmöglich.
Unser Ziel ist die Arztinformation über die Spezifiken von Reiseerkrankungen um die Diagnostik zu verbessern und die Patienteninformation durch den Hausarzt bzw. die Praxishelferin über Schutzmaßnahmen vor Reiseantritt.
Sind Sie eine solche Spezialistin / ein solcher Spezialist und haben Lust, mit uns eine Vortragsreihe für Ärzte zu konzipieren?
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Dirk Brandl
email: brandl@network- globalhealth.com
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